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Freiwilligendienste im Bistum Osnabrück

 

Nachrichten

Maßnahmen im Umgang mit dem Corona-Virus (Stand: 28.04.2021)

Die Arbeitsstelle Freiwilligendienste hat beschlossen, konkrete Maßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus zu ergreifen. Wir möchten damit unserer sozialen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und insbesondere gegenüber den Risikogruppen nachkommen. Die Arbeit in den Freiwilligendiensten ist eine Schnittstelle zwischen vielen verschiedenen Einrichtungen und Regionen, bei der es ratsam ist, Kontaktstellen in nächster Zeit zu vermeiden. Damit möchten wir dazu beitragen, dass die exponentielle Verbreitung des Virus eingedämmt und verlangsamt wird.

Wir haben alle Einsatzstellen und Freiwilligen über unterschiedliche Kanäle über unsere Maßnahmen informiert und stellen die Informationen hier für alle bereit. Wir bitten alle Beteiligten die Informationen gut zu lesen und sich bei Fragen gerne an unser Büro zu wenden.

Bild: fotoblend/Pixabay.com

Wichtige Informationen:

Aus aktuellem Anlass stellen wir hier einige Informationen zu den Seminaren im Freiwilligendienst zur Verfügung. Diese werden je nach Rahmenbedingungen und Relevanz aktualisiert.

Vorab:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat in einem Schreiben vom 03.07.2020 einige Hinweise zur Durchführung der Seminartage im Freiwilligendienst gegeben. Demnach liegt die Entscheidung darin, die Freiwilligen zu Präsenzveranstaltungen vor Ort einzuladen. Zudem gibt es keine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe (zuvor waren dies z.B. alle unter 18-Jährigen), sondern vielmehr ist eine personenbezogene Risikoeinschätzung erforderlich. Auch die verbandlichen Zentralstellen für den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr unterstützen diesen Ansatz.

Grundsätzlich gilt:

  • Allen Freiwilligen muss die gesetzlich verankerte Zahl an Seminartagen angeboten werden.
  • So viele Bildungstage wie möglich sollen unter den gegebenen Voraussetzungen in Präsenzform stattfinden. Dies geschieht im Rahmen der aktuellen Vorgaben durch Bund, Länder bzw. Region.
  • Wenn Präsenzseminare schwierig sind, erprobt der Träger alternative Angebote. Hierbei sind die individuellen Rahmenbedingungen der Freiwilligen hinsichtlich ihrer technischen Ausstattung und Internet-Anbindung zu berücksichtigen.

Neben diesen Grundlagen ist für unsere Entscheidungen insbesondere auch die Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 in ihrer aktuellen Form richtungsgebend.
Das Land Niedersachsen hat Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache zusammengetragen.

Der Status der anstehenden Seminartermine für die jeweiligen Gruppen im Überblick (Stand: 28.04.2021):

  • 12.-16.04.2021 - Freiwillige der Gruppe 1 (Rot) - Onlineseminar
  • 12.-16.04.2021 - Freiwillige der Gruppe 2 (Gelb) - Onlineseminar
  • 12.-16.04.2021 - Freiwillige der Gruppe 3 (Hellblau) - Onlineseminar
  • 12.-16.04.2021 - Freiwillige der Gruppe 4 (Dunkelblau) - Onlineseminar
  • 19.-23.04.2021 - Freiwillige der Gruppe 5 (Hellgrün) - Onlineseminar
  • 19.-23.04.2021 - Freiwillige der Gruppe 6 (Dunkelgrün) - Onlineseminar
  • 26.-30.04.2021 - Freiwillige der Gruppe 7 (Türkis) - Onlineseminar
  • 26.-30.04.2021 - Freiwillige der Gruppe 8 (Pink) - Onlineseminar
  • 26.-30.04.2021 - Freiwillige der Gruppe 9 (Schwarz) - Onlineseminar
  • 26.-30.04.2021 - Freiwillige der Gruppe 10 (Weiß) - Onlineseminar
  • 28.04.2021 - Freiwillige im Kurzzeitdienst und im BFD 27+ - Onlineseminar

Bild: Arbeitsstelle FreiwilligendiensteBild: Arbeitsstelle Freiwilligendienste

Die Einladungen zu den jeweiligen Seminaren gehen den Freiwilligen rechtzeitig zu. Im Vorfeld der Onlineseminare werden entsprechende Zugangsdaten zu Videokonferenzen versendet. Sollten die Präsenzseminare wie ursprünglich geplant durchgeführt werden, gelten in diesem Fall unsere Hinweise zum Seminarbetrieb in Präsenzform - 26.10.2020.

Bild: Martin Sanchez (Unsplash)Bild: Martin Sanchez (Unsplash)

Wir appellieren insbesondere an alle Freiwilligen: Das Ziel im Umgang mit dem Virus ist es die Verbreitung zu verlangsamen oder gar einzudämmen. Geht verantwortungsbewusst mit der Situation um, beachtet die allgemeinen Hygieneregeln, meidet Orte mit erhöhter Ansteckungsgefahr und schützt die Menschen in euren Einrichtungen durch umsichtiges Verhalten, aber auch durch Aufklärung. Wenn ihr aus anderen Regionen zurückkehrt, beachtet unbedingt die Hinweise aus dem Dokument oben.

Aufruf der Bundesfamilienministerin an Freiwillige: Unterstützung der Testungen in Alten- und Pflegeheimen

Die Bundesfamilienministerin ruft Freiwillige im Rahmen des erweiterten Einsatzes dazu auf, für eine begrenzte Zeit ihren Freiwilligendienst in einer Pflegeeinrichtung anstelle der ursprünglichen Einsatzstelle zu leisten und dort die Testungen zu unterstützen (s. Schreiben unten). Dazu folgende Hinweise:
1. Diese Anfrage hat für uns zurzeit noch keine Relevanz, da bisher keine Städte/Landkreise in der Region unseres Bistums Bedarf an Testhelfer*innen gemeldet haben.
2. Wir sehen den Einsatz von Freiwilligen im Rahmen von Testungen kritisch, da die Sicherheit der Freiwilligendienstleistenden oberste Priorität haben muss. Es ist fraglich, inwieweit dieser Fürsorgepflicht im genannten Einsatzbereich Sorge getragen kann.
3. Viele rechtliche Fragen (vor allem sozialversicherungsrechtliche Fragestellungen) bezüglich dieser Einsätze von Freiwilligen zur Unterstützung bei Corona-Testungen sind bisher nur unzureichend geklärt.
Weitere Informationen zum erweiterten Einsatz von Freiwilligen und organisatorische Hinweise gibt es hier.

Weiterführende Dokumente und Hinweise:

Aktualisierungen werden wir an dieser Stelle einpflegen. Bei Fragen erreichen Sie unser Sekretariat gerne unter 0541-318 231. Vielen Dank für das Verständnis und die Bemühungen - und bleiben Sie gesund!

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