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Freiwilligendienste im Bistum Osnabrück

 

Nachrichten

Maßnahmen im Umgang mit dem Corona-Virus (Stand: 24.11.2021)

Die Arbeitsstelle Freiwilligendienste möchte der sozialen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und insbesondere gegenüber den Risikogruppen nachkommen. Die Arbeit in den Freiwilligendiensten ist eine Schnittstelle zwischen vielen verschiedenen Einrichtungen und Regionen. Auch weiterhin ist ein sensibler Umgang mit der dynamischen Lage notwendig, wobei ebenfalls die Qualität und Bedeutung von präsenten Besprechungen, Beratungen, Begleitungen und Seminaren betont wird.
Die folgenden Informationen sind somit maßgeblich für die Gestaltung der Arbeit der Arbeitsstelle Freiwilligendienste und insbesondere die Bereiche der Seminararbeit oder der Begleitung von Freiwilligen in den jeweiligen Einsatzstellen.
Wir bitten alle Beteiligten die Informationen gut zu lesen und sich bei Fragen gerne unter der Rufnummer 0541 318-231 an unser Büro zu wenden.



Regelungen zu den Bildungsseminaren

Bild: Canva/Arbeitsstelle FreiwilligendiensteBild: Canva/Arbeitsstelle Freiwilligendienste Aufgrund der sich rasant negativ entwickelnden Corona-Pandemie müssen wir die Bildungsseminare ab dem 29.11.2021 zunächst und bis auf weiteres in digitaler Form durchführen. Wir hatten gehofft, den (jungen) Freiwilligendienstleistenden in diesem Jahrgang tolle (Lern-)Erfahrungen und Begegnungen in Präsenzseminaren zu ermöglichen, lassen die aktuellen Entwicklungen uns zu keiner anderen, verantwortlichen Entscheidung kommen.

Für die zweite Seminarphase betrifft dies insbesondere die Gruppen türkis & pink, sowie hellgrün & dunkelgrün, die in der Woche vom 29.11.-03.12.2021 im Seminar sind und die Gruppen flieder & lila, sowie schwarz & weiß, deren Seminarwoche vom 06.-10.12.2021 stattfindet. Die Bildungsseminare finden trotzdem zu den benannten Terminen statt und sind weiterhin für die Freiwilligendienstleistenden verpflichtend, eine alternative Tätigkeit in der Einsatzstelle statt einer Teilnahme am Seminar ist nicht möglich.
Konkrete Informationen erhalten Freiwillige und Einsatzstellen über direkten E-Mailkontakt.



Regelungen zur Arbeit über die Bildungsseminare hinaus

Wir sehen aktuell von allen nicht zwingend notwendigen Präsenzterminen ab und versuchen Besprechungen/Konferenzen usw. möglichst digital stattfinden zu lassen.

Weiterhin gelten folgende Bestimmungen:
Bild: OpenClipart-Vectors/Pixaybay.comBild: OpenClipart-Vectors/Pixaybay.com

  • Konsequente Umsetzung von 3G in allen Bereichen
  • medizinischer Mund-Nasen-Schutz in Kontaktsituationen, auch wenn kein Mindestabstand von 1,5m eingehalten werden kann
  • Dokumentation und Erhebung von Personendaten
  • Einrichtungsspezifische Rahmenbedingungen

Aktuell gelten für unsere Arbeit und die damit verbundenen Tätigkeiten folgende Rahmenbedingungen:

Hinweis zur Fortzahlung von Taschengeld nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) während einer Quarantäne von nicht geimpften Freiwilligen:
Gemäß § 56 Absatz 1 Satz 4 IfSG erhält keine Entschädigung, wer durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung, die gesetzlich vorgeschrieben ist oder im Bereich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Betroffenen öffentlich empfohlen wurde, das Tätigkeitsverbot oder die Absonderung hätte vermeiden können. Die öffentliche Empfehlung muss durch die oberste Landesgesundheitsbehörde erfolgen, § 20 Absatz 3 IfSG. Der Ausschlussgrund beruht auf dem Gedanken der Mitverantwortung am schädigenden Ereignis (BT-Drucksache 19/15164, S. 58).
Die Gesundheitsminister der Länder haben sich am 22. September 2021 auf eine einheitliche Anwendung der Regelung dahingehend geeinigt, dass spätestens ab dem 1. November 2021 dies auch in Bezug auf eine Schutzimpfung gegen COVID-19 gelten wird, wenn Personen als Kontaktpersonen oder als Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet von einem wegen COVID-19 angeordneten Tätigkeitsverbot oder Absonderungsgebot betroffen werden, soweit sie keinen vollständigen Impfschutz mit einem von auf der Paul-Ehrlich-Institut im Internet veröffentlichten Impfstoff gegen COVID-19 vorweisen können, obwohl für sie eine öffentliche Empfehlung für eine Schutzimpfung nach § 20 Absatz 3 des Infektionsschutzgesetzes vorliegt.
Diese Regelung gilt grundsätzlich auch für Bundesfreiwilligendienstleistende.
Das bedeutet, dass für die Dauer der Quarantäne bei nicht geimpften Freiwilligen die Zahlung von Taschengeld und Sachleistungen durch die Einsatzstellen einzustellen sind. In diesen Fällen ist das Bundesamt zu informieren. Die Zahlung des Zuschusses zum Taschengeld und den SV-Beiträgen durch das Bundesamt ist dann entsprechend einzustellen.
Eine Information hierzu zum FSJ wird noch folgen.

Bild: Martin Sanchez (Unsplash)Bild: Martin Sanchez (Unsplash)

Wir appellieren insbesondere an alle Freiwilligen:
Das Ziel im Umgang mit dem Virus ist es die Verbreitung zu verlangsamen oder gar einzudämmen. Geht verantwortungsbewusst mit der Situation um, beachtet die allgemeinen Hygieneregeln, meidet Orte mit erhöhter Ansteckungsgefahr und schützt die Menschen in euren Einrichtungen durch umsichtiges Verhalten, aber auch durch Aufklärung. Wenn ihr aus anderen Regionen zurückkehrt, beachtet unbedingt die Hinweise aus dem Dokument oben.



Weiterführende Dokumente und Hinweise:

Aktualisierungen werden wir an dieser Stelle einpflegen. Bei Fragen erreichen Sie unser Sekretariat gerne unter 0541 318-231. Vielen Dank für das Verständnis und die Bemühungen - und bleiben Sie gesund!

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