Alltagshelden gesucht!

Freiwilligendienste im Bistum Osnabrück

 

Erfahrungsberichte

Dana (FDA)

Danas Bericht über ihren Freiwiligendienst im Ausland in Damongo, Ghana

Ich sitze hier gerade auf dem Bett meines Gastbruders Junior und versuche, meinen ersten Quartalsbericht zu schreiben. Das versuch ich schon seit längerem, aber jedes Mal weiß ich einfach nicht, was ich schreiben soll. Ich habe bestimmt schon vier Mal neu angefangen. Aber dieses gähnend leere Word Dokument will sich einfach nicht füllen. Meine Gedanken passen auch einfach nicht zusammen. Es ist ein Kuddelmuddel, und ich glaub, so wird sich dieser Bericht auch lesen lassen. Ein Durcheinander von Gedanken, die ich versuche in Worte zu fassen, und das auch noch so, dass mein Gegenüber es versteht. Mir fiel es echt selten so schwer, über etwas zu schreiben, dabei gibt es so vieles, was ich schreiben könnte, nur weiß ich nicht wie. Also schreib ich erstmal was Anderes. Ich sitze immer noch auf Juniors Bett, einen Raum weiter von meinem Raum. Der Ventilator ist an und füllt den Raum mit seinem monotonen Geräusch. Draußen höre ich die Insekten, den Fernseher von meinem Gastpapa, wie üblich Prayer, und das Quietschen vom Aufgehen der Türen. Nebenan schaut Junior auf meiner Matratze ein Film. Sherlock Holmes. Einen Raum weiter höre ich die Kinder lernen. Sie lernen das Alphabet. Bald werden sie aber schlafen, denn es ist schon spät. Morgen sind Wahlen und somit Ferien für Schulkinder. Zurzeit dreht sich vieles um das Thema Wahlen. Jetzt hör ich meine Gastmama rumschreien. Mein Bruder Sherif kommt gleich. Junior ist neben mir, und ich weiß immer noch nicht, wo und wie ich anfangen soll. Er singt. Gleich wird er schlafen. Ich gebe ihm eine Minute, dann ist er weg. Ein ganz normaler Abend.

Ich musste erst einmal begreifen, dass es wirklich losgeht.

Ich kam 24 Stunden zu spät und alleine, ohne meinen Mitfreiwilligen Noah, in Ghana an. Das Gefühl, woanders zu sein und erstmals alleine, hatte ich aber das erste Mal im Flieger. Gefühlt waren nur Gruppen um mich herum. Außer ich und mein schweigsamer Nachbar aus China. Wir waren allein Reisende. Weiter ging es. Notlandung in Teheran. In Dubai Anschlussflug verpasst. Ein-Tages-Visum für Dubai. Hotel. Auch ganz anders, als alle anderen gedacht haben: in mir brach keine Panik aus, ich war die ganze Zeit entspannt und bin ruhig geblieben. Da war ich aber, um ehrlich zu sein, von mir selbst überrascht. Das Hotel war gut. Ich habe die letzte Dusche noch einmal genossen und den Blick auf den höchsten Turm der Welt. Am Morgen wurde ich das erste Mal von einem Ghanaer geweckt. Das aber auch nur aus Versehen. Er hatte sich in der Tür verirrt. Ein lustiger Zufall. In Dubai hatte ich dann auch meinen ersten Temperaturschock. Morgens um vier Uhr 34 Grad, und die Luft war total trocken, da fiel einem das Atmen schwer. Umso froher war ich, als ich den vollklimatisierten Airport erreichte. Im Airport konnte ich mich nicht verlaufen. Es waren so viele Ghanaer da, die in Krakau bei den Kirchentagen waren und mit Ghana-Flaggen rumliefen. Also einfach hinterher. Im Flugzeug, nein eigentlich schon am Gate. habe ich mich dann schon fast wie in Ghana gefühlt, da ich weit und breit die einzige nicht Dunkelhäutige war. Für mich waren das aber eigentlich alles Ghanaer, bis wir in Accra ankamen. Dort gibt es zwei Bereiche, einmal für Einheimische und für Ausländer. Es waren wirklich viele Nicht-Ghanaer unter den Dunkelhäutigen. In Accra angekommen bekam ich ganz viele Heiratsanträge, alle Leute wollten mir helfen, und in Tamale letztendlich habe ich meinen Gastpapa nicht erkannt. Das war echt peinlich. Aber er stellte sich als Tony vor (und nicht als Anthony), und leider hatte ich keine Ahnung, wie er aussah. Nach einer halben Stunde Fahrt hatte sich das Missverständnis aber auch geklärt. Ich stieg in das Auto ein und schnallte mich an. So wie immer, einfach automatisch. Ich glaub, das war das erste und letzte Mal, dass ich mich hier überhaupt angeschnallt habe. Denn als mein Gastpapa und mein Gastonkel John einstiegen, taten die es nicht. Am Abend kam ich nach einer über zweistündigen Fahrt von Tamale in Damongo an. Ich glaub, 2 Stunden haben sich noch nie so lange angefühlt. Die Strecke von Tamale nach Damongo wäre in Deutschland nur halb so lang. Aber aus irgendeinem Grund, nein, wegen den vielen kleinen Dörfern, gibt es gefühlt alle 10 Meter speed ramps. Aber auch die vielen Schafe, Ziegen und kreuzenden Kuhherden machen die Fahrt nicht kürzer. Die sind manchmal richtig stumpf und weichen trotz Gehupe nicht. Da man eigentlich keine Ziege überfahren möchte, weicht man aus und wird langsam. Mit einem Taxifahrer habe ich aber auch schon eine andere Erfahrung gemacht. Der hat draufgehalten und am Ende hatten wir einen Hasen, eine Katze und ein Lamm im Auto. Den ganzen Verkehr und gerade die Verkehrsteilnehmer musste ich erst einmal verdauen. Die Fahrt war super anstrengend, da alles so neu war. Ich habe noch nie Lehmhütten und Menschen gesehen, die alles auf dem Kopf transportieren. Und wirklich alles. Das ist eine Kunst für sich. Die ein oder andere Sache kann ich sogar auch schon freihändig auf meinem Kopf transportieren. Allgemein hatte ich mir alles nicht so grün vorgestellt, sondern mehr rot. Ich war übermüdet und musste mich nebenbei auf Englisch unterhalten. In Damongo endlich angekommen, haben mich alle begrüßt und willkommen geheißen. Ich habe überall nur Kinder ohne Haare gesehen, das weiß ich noch. Aber ich ging sofort schlafen. Ein Gastbruder erzählte mir letztens noch, er habe das Moskitonetz aufgebaut. Das wusste ich gar nicht mehr. An meinem ersten Morgen wachte ich auf und musste erst einmal begreifen, dass es wirklich losgeht, ich nicht in Deutschland bin, sondern gerade in meinem neuen Zimmer in Ghana. Draußen waren schon alle wach und auf den Beinen. Ich stand vor meiner Tür und dachte: ja, was machst du jetzt? Gehst du raus? Wartest du noch? Im Schlafanzug? Oder ziehst dich um? Was sagst du? Wohin gehst du? Dieser Moment war sehr komisch. Gefühlt stand ich vor meiner Tür eine halbe Stunde, es waren aber nur ein paar Minuten, bis ich raus ging und alles so richtig begann.

Phasen des Ankommens

Rückblickend würde ich sagen, dass es bei mir mehrere „Ankünfte“ oder, besser gesagt, drei Phasen des Ankommens gab. Die erste: alleine auf einer Stelle anzukommen, die für zwei Freiwillige da ist. Die Zeit ohne Noah ist für mich gerade total weit weg, aber in dem Moment war sie ewig. Ich habe in den ersten neun Tagen so viel gemacht, erlebt, herausgefunden und falschgemacht. Es war total befremdlich, dass einem immer ein Stuhl gegeben wurde. Die Kinder standen auf, und du solltest dich hinsetzten. Aber auch wenn du zu Besuch bei anderen warst. Ich habe überall meinen Stuhl bekommen, obwohl ich das gar nicht wollte. Ich war auf einer Beerdigung, die ich erst als solche erkannt habe, als der Sarg hereingetragen und die Grabstelle frei wurde. Die Beerdigung war nämlich bei dem Mann zu Hause, und es wurde getanzt, gesungen und gelacht. Ganz anders als in Deutschland. Ich konnte mir erst gar nicht wirklich vorstellen, wie es zu zweit sein kann.
Die zweite Phase begann dann, als Noah ankam. Es war am Anfang komisch für mich, nicht mehr alleine zu sein und zu sehen, wie er sich anstellt. Wir waren jetzt zwei Weiße, und ich konnte wieder Deutsch reden. Sofort bekam ich das Problem mit dem Wechseln der Sprache. Das konnte ich echt nicht gut. So habe ich meinem Gastbruder, der gerade ein Foto machen wollte, gefragt, ob er jetzt fertig sei. Im ersten Moment ist es mir noch nicht mal aufgefallen, dass ich Deutsch sprach. Erst als meine Gastmama lachte und versuchte es nachzusprechen, wurde es mir bewusst.
Ich wusste genau, wie Noah sich fühlte, und ich konnte es einfach aus einer anderen Perspektive wahrnehmen. Diese vielen neuen und fremden Eindrücke. Sofort fragte ich mich, war ich auch so? Habe ich mich auch so angestellt? Ich glaube ja. Es war auf jeden Fall eine Erfahrung, Noah ankommen zu sehen. Auch einfach um mich selbst zu sehen, wie ich selbst zu Anfang war und auch zu sehen, inwieweit es für mich in den 9 Tagen schon etwas normal geworden und ich mich an Ghana und meine neue Familie gewöhnt habe.
Für ihn war es, glaub ich, einfacher als für mich, weil er, so doof wie es klingt, mich hatte. Bei Englisch-Problemen war ich die Übersetzerin. Natürlich hat mein Englisch bei weitem nicht gereicht, tut es jetzt auch noch nicht. Manchmal such ich immer noch nach Vokabeln, aber das meistens, wenn wir über spezielle Themen reden. Gerade am Anfang war das Englisch ein Problem, nicht, weil es nicht vorhanden war, sondern einfach, weil es ungewohnt war, nur Englisch zu sprechen. In Deutschland brauchte ich es nicht. Umso wichtiger waren die Gesten und Mimik in der Zeit. Ich habe so oft einfach nur gegrinst und gelacht, weil mein Gegenüber es auch getan hat. Worüber er gesprochen hat, wusste ich nur grob. Es war am Anfang nämlich echt schwer, die Menschen hier zu verstehen. Gerade die Kinder, wenn die nicht so gut Englisch oder gar kein Englisch sprechen können. Dafür bringen mir die Kinder ein paar Gonja-Wörter bei. Die Begrüßungen und Small-Talk kann ich schon. Wenn die anderen sich auf Gonja unterhalten, versteh ich auch meistens den Kontext. Die einzelnen Wörter auf keinen Fall, aber ich weiß, worum es geht. Dann sind sie meist total überrascht, wenn ich wo nachhake oder sie es mir nicht erklären müssen, da ich schon Bescheid weiß.
Ich half Noah bei den vielen neuen Namen, und das waren echt viele. Ich selbst hatte Probleme, die alle auf den Schirm zu bekommen, auch einfach, weil sie ungewohnt waren. Gerade bei dem Namen meiner Gastmama hatte ich Probleme. Den konnte ich mir einfach nicht merken. Aber jetzt kann ich alle Namen, auch Namen von Tanten und Leuten, die wir nur einmal gesehen haben. Gerade am Anfang habe ich die Leute nie wiedererkannt. Ich wurde so oft gefragt: und, erkennst du mich wieder? Ich erkannte sie einfach nicht. Das war manchmal unangenehm, vor allem bei Gastonkel John, der mich abgeholt hatte aus Tamale vom Airport. Aber dasselbe Problem hatte Noah auch, da kam ich mir dann doch nicht so schlecht vor. Bei sowas tat es echt gut zu wissen, dass nicht nur ich das Problem hatte.
Am Anfang hatte ich auch immer eine Panik, wenn jemand Wildfremdes mein Handy nahm. In Orten, wo ich das erste Mal war und mich nicht auskannte, musste ich es manchmal machen, damit ich weiterkam. Mittlerweile verspür ich diese Panik nicht mehr, da sie unbegründet war und ist. Aber auch das musste ich erst mit der Zeit lernen. Die Menschen hier und gerade im Norden sind total freundlich und hilfsbereit. Ich darf hier so viel von meinen Mitmenschen lernen, um einiges mehr als sie von mir lernen. Aber das ist okay.
Die dritte Ankunft war dann, als das Haus leerer wurde, da viele zur Schule gingen. Da musste ich mich auch erstmal neu zurechtfinden, da Personen, die schon zum alltäglichen Leben dazu gehörten, nicht mehr da waren. Leer kann man das Haus auch nicht wirklich nennen. Wir sind schließlich immer noch zu elft. Aber gerade die Personen in meinem Alter sind nicht mehr da. Außer Junior und Fatma sind nämlich alle zur Schule, Uni oder Arbeit. Zumindest sind sie physisch weg, weil über sie gesprochen wird trotzdem immer. Aber trotzdem, am Anfang hatte ich da schon etwas mit zu kämpfen und rückblickend einen kleinen Durchhänger. Auf einmal war mein Abend so leer und ich musste ihn neu füllen. Leer deshalb, weil ich meistens abends mit den Anderen Filme geschaut habe und plötzlich alleine da saß, da alle schon schliefen. In dieser Phase begannen wir aber auch, im Kids Club zu arbeiten.

Den Abend zu füllen, ist hier zum Glück kein so großes Problem. Gerade nach anstrengenden Tagen, wie dienstags, wenn ich nach Daboya fahre oder freitags nach Bosunu zum Market, bin ich immer total fertig und müde. Trotzdem findet man immer noch etwas zu tun am Abend. Helfen, Sobolobo zu machen oder Joghurt. Aber auch einfach mit Noah und oder Junior zu einem Spot zu fahren und ein kühles Club mit Sprite zu trinken. Manchmal tut Ruhe aber auch ganz gut. Morgens wenn die Kinder zur Schule sind oder abends wenn alle schlafen, hat man dann auch mal Zeit für sich. Aber ich habe auch gar nicht so den Drang, unbedingt alleine zu sein. Wenn ich den dann doch mal verspüre, setzt ich meine Kopfhörer auf und leg mich auf unsere Blocks. In meinem Zimmer bin ich eigentlich ziemlich selten, weshalb es auch nicht mehr wirklich mein Zimmer ist. So wie ich die andren Räume auch benutze, benutzen meine Gastgeschwister diesen Raum auch. So ist es nicht verwunderlich, dass wenn ich hier reinkomme, ich eine Gastschwester am Schlafen finde. Zurzeit schläft auch ein Gastbruder in meinem Zimmer und nicht ich.
Mittlerweile habe ich zwei Räume. Meinen Raum, in dem meine Klamotten etc. sind, meinen Rückzugsraum. In diesem schläft aber auch tagsüber eine Gastschwester, damit die Kleinen sie nicht stören. Der andere Raum ist Yayis Ankleidezimmer, in welchem ich schlafe. Meistens mit einem meiner kleinen Gastgeschwister zusammen, da die nicht alleine schlafen sollen. Ich helfe beim Kochen und bei den Kindern. Helfe bei den Hausaufgaben, kleide sie ein, wasche sie, und vor allem spiele ich mit ihnen, tröste sie und höre einfach zu. Auch wenn ich es manchmal nicht komplett verstehe, da sie vor Freude oder Aufregung auf Gonja reden.
Manchmal können sie aber auch sehr nerven. Gerade die Kleinste liebt es, wegen jedem bisschen zu weinen. Dies dann aber nicht für 10 Minuten, sondern auch mal für anderthalb Stunden. Die anderen beiden wollen einen immer anfassen und meinen, Verbote und Gebote zu erteilen. Das meinen die nicht böse, doch vergessen sie manchmal, dass ich senior und sie junior sind. :D

Ich habe hier alles, was ich auch in Deutschland habe.

Wie ich selber bin nach drei Monaten? Weiß ich gar nicht so recht. Auf jeden Fall bin ich zu Hause. Ich bin angekommen. In Damongo ist mein neues Zuhause: Familie Anyoka, die auch meine Familie ist. Ich habe hier meine Aufgaben, den Kids Club, Brot ausliefern für die Familie und das ganz normale Familienleben mit Alltag. Ich habe hier alles, was ich auch in Deutschland habe und sogar noch mehr. Ich hab eine Mama und ein Papa, die sich um mich sorgen, wenn ich krank bin, und alles dafür tun, dass ich mich wohl fühle. Ich habe meine Schwestern, mit denen ich shoppe, Klamotten und Schuhe teile, aber auch koche und rede. Ich habe meine großen Brüder, die mich überall mit hinnehmen, auf mich aufpassen, Späße treibe, und vor allem verbringe ich die meiste Zeit mit ihnen. Jetzt bekomm ich nicht mehr meinen Stuhl, und das ist vollkommen okay. Wenn ältere oder Gäste kommen, bin ich auch diejenige, die ihren abgibt. Vergessen darf ich Noah aber auch nicht. Auch ohne ihn wäre es komisch. Meine anfänglichen Ängste haben sich nicht bestätigt. Ganz im Gegenteil, wir kommen super miteinander klar. Mir sind hier alle Menschen, besonders meine Familienmitglieder, wichtig und ich wollte sie nicht missen. Ich wüsste gerade keinen anderen Ort, wo ich lieber wäre!! Wir haben zurzeit Besuch aus Deutschland. Die Besucher meinten zu meinem Gastvater, Noah und ich sähen glücklich aus. Und meinerseits, aber auch für Noah kann ich es sagen: ja, das sind wir. Mehr als glücklich und einfach dankbar, hier sein zu dürfen.

Ich hab noch Zeit, und die brauch ich auch.

Für mich ist es normal geworden, morgens von den herumlaufenden Tieren, meinen Gastgeschwistern und den Rufen der Moschee geweckt zu werden. Es ist normal, mit Fingern zu essen und nicht am Tisch, normal, zu duschen ohne eine wirkliche Dusche, normal, meine Klamotten mit der Hand zu waschen, normal, Anthony Dada zu nennen, normal, nach meinen Schuhen zu suchen, weil irgendjemand sie getragen hat, aber nicht ich, normal, das 6 Uhr auch 9 Uhr sein kann, und so vieles mehr. Es ist normal geworden, und deshalb fällt es mir manchmal schon gar nicht mehr auf. Am Abend einfach draußen zusammensitzen, essen, Filme schauen und reden, oder auch einfach nur schweigen. Kein unangenehmes schweigen, einfach nur gemeinsam schweigen. Ich fühle mich hier super wohl und ich vergesse sogar manchmal, dass ich weiß bin. Erst wenn jemand wieder einmal Obroni ruft, wird es mir bewusst. Ich bin unheimlich stolz darauf, als ein Teil der Anyoka Familie gesehen zu werden, und habe enormen Respekt vor meiner Familie. Ich kann das noch nicht so wirklich in Worte fassen, da ich noch nicht die richtigen Worte finde. Worte, die dem gerecht werden, was meine Gastmama und Gastvater hier auf die Beine stellen und machen. Worte für meine Gastgeschwister, die so rücksichtsvoll und auch in gewisser Weise selbstlos handeln. Aber ich habe noch Zeit dafür, und die brauch ich auch.

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