Alltagshelden gesucht!

Freiwilligendienste im Bistum Osnabrück

 

BFD 27+

Im Gegensatz zum Freiwilligen Sozialen Jahr steht der Bundesfreiwilligendienst altersunabhängig allen Bewerber*innen offen. Das heißt: es gibt keine Altersgrenze nach oben!

Sie sind über 27 Jahre alt und haben Lust...

(Bild: iStockphoto.com, jarenwicklund)(Bild: iStockphoto.com, jarenwicklund)

  • mal etwas Neues und sich selbst besser kennen zu lernen?
  • Ihre Stärken zu entdecken und auszubauen?
  • Wichtiges zu tun und gebraucht zu werden?
  • nach einer Pause (z.B. Elternzeit) wieder ins Berufsleben einzusteigen?
  • Chancen zur beruflichen (Neu-)Orientierung zu nutzen und den sozialen Bereich besser kennenzulernen?
  • sich in Ihrem (Vor-)Ruhestand sozial zu engagieren?
  • auf eine zeitlich begrenzte Veränderung im Alltag?
  • Ihre Lebens- und Berufserfahrung für andere einzusetzen?
  • etwas Praktisches zu machen und mit Menschen zu arbeiten?
  • Ihre Lebens- und Berufserfahrung für andere einzusetzen?

... dann könnte der BFD 27+ genau das Richtige für Sie sein.

Für alle Dienstleistenden, die über 27 Jahre alt sind, gelten einige Besonderheiten:

Zum einen haben Sie die Möglichkeit, für ihren Dienst eine Arbeitszeit zwischen 20,5 und 40 Wochenstunden zu wählen. Auch die Dauer des Dienstes insgesamt kann flexibler gestaltet werden – in der Regel zwischen sechs und zwölf Monaten, aber in Einzelfällen auch bis zu 18 Monate. Der BFD 27+ ist nicht an den Schuljahresrhythmus gekoppelt; somit ist ein Einstieg jeweils zum 01. oder 15. eines jeden Monats möglich.

Pädagogische Begleitung

Die Arbeitsstelle Freiwilligendienste hat für den BFD 27+ ein eigenes Bildungskonzept entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse der über 27-jährigen Freiwilligen zugeschnitten ist. Wie auch für die jüngeren Freiwilligendienstleistenden gehören Bildungstage zum Programm – im BFD 27+ ist ein Bildungstag pro Dienstmonat vorgesehen. Diese Bildungstage werden durch Pflichtseminare und Fortbildungen im fachspezifischen und persönlichkeitsbildenden Wahlpflichtbereich abgedeckt. Die BFD 27+ler*innen bringen eigene Themen und Vorstellungen in die Gestaltung der Seminare ein.

Individuelle Begleitung
  • Beratung und Unterstützung in den verschiedenen Fragen zum BFD 27+ durch die pädagogischen Mitarbeiter*innen der Arbeitsstelle Freiwilligendienste
  • Ansprechpartner*in in der Einsatzstelle vor Ort (= Mentor*in)
  • mind. ein Einsatzstellenbesuch in der Einrichtung während des BFD 27+
  • Unterstützung bei Schwierigkeiten und Problemen
  • Hilfestellung und Beratung zu Fortbildungsmöglichkeiten im Rahmen des Bildungskonzeptes
Leistungen, mit denen Sie rechnen können
  • fachliche Anleitung und Begleitung in der Einsatzstelle
  • monatliches Taschengeld für die geleistete Arbeit (ca. 420,-€ bei einem Vollzeitdienst, bei Teilzeitbeschäftigung reduziert sich die Höhe entsprechend [Stand: Januar 2020])
  • beitragsfreie Sozialversicherung und zur berufsgenossenschaftlichen Unfallversicherung (ggf. müssen Besonderheiten mit Blick auf den engagierten Ruhestand berücksichtigt werden)
  • 29 Tage Urlaub pro Jahr (bei einer 5-Tage-Arbeitswoche in Vollzeit)
  • aussagekräftiges Abschlusszeugnis von der Einrichtung, Bescheinigung über den geleisteten Dienst von der Arbeitsstelle Freiwilligendienste
Tätigkeitsbereiche im BFD 27+
  • Altenpflege
  • Behindertenhilfe
  • Schulen
  • Kindertagesstätten
  • Kirchengemeinden
  • Krankenhäuser
  • … und viele sonstige

Die Arbeit in den Einsatzstellen versteht sich als Hilfstätigkeit und ist arbeitsmarktneutral gestaltet. Die Einrichtungen, in denen Sie einen Freiwilligendienst ableisten können, liegen innerhalb des Bistums Osnabrück. Sie sind vorwiegend in katholischer Trägerschaft.

Hier gibt es den aktuellen Flyer

Noch Fragen? Dann melden Sie sich gerne bei der zuständigen Referentin der Arbeitsstelle Freiwilligendienste Johanna Wieschebrock.

Kontakt

Bundesfreiwilligendienst 27+ (BFD 27+)
Johanna Wieschebrock

Arbeitsstelle Freiwilligendienste
Bistum Osnabrück
Bischöfliches Generalvikariat
Domhof 12
49074 Osnabrück

Telefon: 0541/318 226
Telefax: 0541/318 333 226
Mobil: 0151-59953168
E-Mail:

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