Alltagshelden gesucht!

Freiwilligendienste im Bistum Osnabrück

 

Erfahrungsberichte

Lea (FDA)

Leas Bericht ihres Freiwiligendienstes im Ausland nach 3 Monaten in Bhopal, Indien

Meine Ankunft hier in Indien hat sich erstmal überhaupt nicht real angefühlt. Ich weiß noch, dass es sich am Flughafen angefühlt hat, als sei ich in Deutschland, nur mit ganz vielen Indern. Ich konnte bis dahin noch immer nicht wirklich begreifen, dass es jetzt wirklich los geht und ich ein Jahr lang von zu Hause weg – und in Indien bin. Es waren gemischte Gefühle da, einmal war ich traurig Familie und Freunde zu verlassen, die am Flughafen sehr traurig gewirkt haben. Andererseits war ich unfassbar aufgeregt und habe mich gefreut, dass mein „kleines Abenteuer“ jetzt losgeht.
In Bhopal am Flughafen angekommen, wurden wir von Father Franklin und ein paar anderen abgeholt. Der Empfang war sehr herzlich und ich habe mich direkt wohl gefühlt, obwohl ich nach dem 22 Stunden Flug sehr erschöpft gewesen bin.
Der Weg vom Flughafen zum Parish, in dem wir die ersten 3 Wochen verbracht haben, ist in 5 Minuten bewältigt. Diese 5 Minuten habe ich mit offenem Mund aus dem Fenster gestarrt und musste erstmal den Verkehr in Indien verdauen. Natürlich hat man oft Bilder gesehen und auch vieles gehört, aber wenn man dann noch einmal mitten drin steckt, ist es etwas völlig anderes! Ich hätte im Traum nicht daran gedacht, dass so viele Menschen auf einem Roller oder in eine Rikscha passen. Oder das Ziegen auch normale Passagiere in einer Rikscha oder auf dem Roller sind.
Als wir im Parish eintrafen, haben wir erst einmal gefrühstückt und durften unsere Eltern anrufen um Bescheid zu geben, dass wir gut angekommen sind, danach sind wir direkt auf unser Zimmer gegangen und haben bis zum späten Nachmittag geschlafen.

Am nächsten Tag haben wir dann mein Hostel mit Father Valerian besucht. Meine Kinder waren sehr zurückhaltend. Es war beeindruckend zu sehen, wie die Kinder hier lernen, im Gegensatz zu Deutschland. Sie sitzen auf dem Boden, schreiben in zerfledderten Heften oder auf kleinen Schreibtäfelchen. Die ersten 3 Wochen habe ich im Parish bei den Fathern geschlafen, und unser Alltag war eher entspannt. Morgens sind wir in das Tribal Hostel gegangen und mittags hatten wir frei und haben ab und an das Girls Hostel besucht. Nach diesen 3 Wochen ging es für mich und J. (meiner Mitfreiwilligen) dann in unsere Hostels. Das war für mich anfangs ein ziemlich mulmiges Gefühl. Nicht weil dann die Arbeit richtig losgegangen wäre, sondern weil ich wusste, ab da an fängt mein Jahr in Indien „richtig“ an. Ich bin anfangs froh gewesen, J. an meiner Seite zu haben, da wenn ich irgendwo fremd bin, eher zurückhaltend bin. Außerdem hat das mit dem Englisch nicht ganz so gut hingehauen. Nicht weil keine Kenntnisse meinerseits vorhanden waren, sondern da es etwas anderes ist, seiner Englischlehrerin zuzuhören, als mit einem Inder eine Konversation zu führen. Jeder der sich schon einmal mit einem Inder unterhalten hat, kann verstehen was ich meine :D.
Die erste Nacht bzw. der erste Tag alleine in meinem Hostel war also schon ein recht mulmiges Gefühl. Unter anderem auch, da ich bis dato noch jeden Tag mit meiner Familie und meinen Freunden über das Internet telefoniert oder geschrieben habe da wir im Parish – zwar bedingt – aber Wlan hatten. So lag ich also um 21 Uhr in meinem „neuen“ Zimmer in meinem Bett, habe den Tag nochmal Revue passieren lassen und es war deutlich ungewohnt nicht nach seinem Handy zu greifen und wie gewohnt alle Erlebnisse nach Deutschland zu tragen.
Diese Unsicherheit und das mulmige Gefühl ist aber von Tag zu Tag immer mehr verflogen. Auch dass ich nicht die Möglichkeit hatte, ständig nach Deutschland zu schreiben, fand ich irgendwann auch eher angenehm als unangenehm. So hatte ich die Möglichkeit, mich wirklich voll und ganz auf meine Arbeit, mein Hostel und meine Kinder zu konzentrieren. Und so fing es langsam an, dass ich mich angekommen gefühlt habe.

Ich werde nicht benötigt.

Jetzt bin ich etwas mehr als 3 Monate in Indien und ca. 3 ½ Monate auf meiner Stelle. Ich würde von mir selber sagen, dass ich angekommen bin. Von den anfänglichen „Ängsten“ ist gar nichts mehr vorhanden, und auch die Verständigung ist sichtlich besser geworden – auch wenn ich dafür ein komplett neues Englisch lernen musste :D. Mittlerweile sage ich zu meinem Hostel auch nicht mehr „Hostel“, sondern zu Hause. Was ab und an irritierend für meine Freunde und Familie in Deutschland ist.
Mit meinen Kindern waren anfangs die größten Verständnisschwierigkeiten, da sie kein Englisch – und ich kein Hindi sprechen konnten. Mittlerweile habe mich mit dem Hindi aber ganz gut ausgerüstet, und die restliche Kommunikation funktioniert einfach. Das hier ist der beste Ort, um zu lernen, dass Worte nicht nötig sind, um miteinander zu kommunizieren und auch, dass sich Freundschaften bilden können, obwohl man mit dem Gegenüber noch nie einen vollständigen Satz gewechselt hat.

Was das Unterrichten der Kinder angeht, werde ich nicht unbedingt benötigt. Jeder Lehrer hat hier eine Klasse, und ich unterrichte nur ab und an, wenn einmal jemand fehlt. Ansonsten sitze ich mit in der Klasse und helfe dem Lehrer und nutze die Chance, um selber an meinem Hindi zu arbeiten. Wenn es also rein um das Kollegium gehen würde, werde ich hier nicht benötigt, da hier genügend Leute sind und jeder seine klaren Aufgaben hat. Aber trotzdem fühle ich mich hier nicht nutzlos – eher im Gegenteil. Ich merke, wie ich in den letzten Wochen eine „wichtige“ Bezugsperson für die Kinder geworden bin. Sie erzählen mir, wenn sie ihre Eltern vermissen, wenn sie gute Leistungen erbracht haben, wenn sie Streit mit jemandem haben, einfach alles, was ihnen auf dem Herzen liegt und man normalerweise am Mittagstisch den Familienmitgliedern erzählt. Ich helfe den Kids beim Anziehen, schaue, dass sie vernünftig aussehen, wenn sie zur Schule oder zur Kirche gehen. Ganz oft kommen sie, bevor sie losgehen, auch noch einmal an meinem Zimmer vorbei und fragen, ob alles richtig sitzt oder ob ich beim Hemd zuknöpfen oder beim Haare ordentlich machen helfen kann.
Als ich für ein paar Tage nach Delhi gereist bin, habe ich erst gemerkt, dass ich wirklich fehle, wenn ich nicht da bin. Auch wenn sich die Aufgaben leicht ohne mich bewältigen lassen. Meine Schwester hat mir erzählt, dass meine Kinder abends für mich gebetet haben, dass ich heile und schnell wieder zurückkomme. Und jeden Abend haben sie nachgefragt, wann ich denn endlich wiederkomme, da ich nicht wie gewohnt in alle Schlafräume reinkomme und jedem eine gute Nacht wünsche oder im generellen irgendwo herumschwirre.
Meine Aufgaben sind ziemlich vielseitig hier. Ich agiere nicht nur als Lehrkraft, Nachhilfelehrerin bzw. Hausaufgabenbetreuung hier, sondern bin ich auch Ansprechperson für alle Probleme oder Anliegen der Kinder. Ich kümmere mich um die Kinder, wenn sie krank sind, versorge und verbinde jeden Abend die Wunden der Kinder oder versorge die „Eiterbeulen“, die aufgrund von Milben entstehen, außerdem arbeite ich auf dem Feld mit, spiele und tanze mit den Kindern etc.

Ein normaler Tagesablauf

Wenn nichts dazwischenkommt, dann sieht ein normaler Arbeitstag wie folgt bei mir aus:
Ich stehe so auf, dass ich um kurz nach 8 am Frühstückstisch sitze. Danach gehe ich direkt in die Klasse. Ich gehe immer mit Shanti mit, da sie Hindi unterrichtet und ich dort am meisten lernen kann. Wenn eine Lehrkraft einmal nicht da ist, was öfter einmal vorkommt, übernehme ich die Kleinsten. Die sind im Alter von 5 und 6 Jahren. Mit denen übe ich sowohl das Englische Alphabet, als auch das Hindi Alphabet, ein paar englische Vokabeln und Zahlen, sowohl auf Englisch als auch auf Hindi. Wenn alle da sind, gehe ich wie gesagt mit Shanti mit. Da schreibe ich die Sachen, die die Kinder später von der Tafel abschreiben müssen, an, dadurch übe ich noch einmal mehr das Schreiben. Wenn die Kinder gerade beschäftigt sind, lese ich mit Shanti zusammen. Die Vokabeln lerne ich eher im Alltag vom Zuhören und Nachfragen. Im Unterricht lerne ich genau wie die Kinder lesen und schreiben, um auch einfach eine Praxis reinzubekommen. Um halb 1 ist der Unterricht beendet, wir beten alle zusammen und dann gibt es für die Kinder Essen, welches ich mitausteile. Das Essen wird draußen praktisch hinter dem Hostel ausgeteilt – Reis und Dal. Ich verteile den Dal, der in einem Eimer ist, mit einer Kelle. Danach ruft mich meine Schwester irgendwann zum Essen, für mich gibt es dasselbe Essen, nur mit Gemüse dabei. Und man glaubt es nicht, aber das Essen schmeckt unfassbar gut und auch nach 3 Monaten 2-mal am Tag Reis und Dal, vermisse ich das deutsche Essen noch immer nicht. Nach dem Essen habe ich so ca. 2 Stunden Mittagspause, in der Zeit gehe ich in mein Zimmer und halte meistens ein kleines Schläfchen oder verbrauche unnötig mein Internet und gucke einen Film. Meine Kinder lernen währenddessen oder sie „duschen“. Gegen 15 Uhr geht die Arbeit für mich wieder los. Je nachdem, ob Badetag ist oder nicht, helfe ich den Kids entweder beim Anziehen oder Haare waschen, oder ich gehe eben in einen Klassenraum und betreue dort die Studytime, wo sie auch entweder Hausaufgaben machen oder lernen. Wenn alle Klassen von einem Lehrer besetzt sind, gehe ich zu dem Ehepaar, das unter anderem auch für uns, aber hauptsächlich für die Kinder kocht. Dort helfe ich beim Roti machen. Auch wenn meine Rotis am Anfang eher aussahen, wie die Landkarte von Indien und nicht wie ein Kreis, haben die Kinder sie trotzdem gerne gegessen. Mittlerweile, habe ich die Technik aber auch drauf. Die Studytime endet um 17 Uhr. Dann haben die Kinder eine Stunde Zeit, um draußen zu spielen. Natürlich lasse ich mir das nicht nehmen und spiele mit meinen Kindern. Was, das ist auch immer ganz unterschiedlich, manchmal machen meine Girls und ich uns die Haare, manchmal spiele ich mit den Jungs Cricket, Fußball und oft auch ein Ballspiel, dass eine Mischung aus allen Ballsportarten ist. Wenn ich zu viel Bewegungsdrang habe, dann jage ich meine Kinder auch ziemlich gerne sinnlos durchs Hostel. Um 18 Uhr beginnt die Praytime, jeden Abend also 20 Minuten den Rosenkranz beten. Zum Glück sagt niemand was dazu, wenn ich ab und an nicht dabeisitze. In dieser Zeit gehe ich dann meistens duschen, mit meinen 2 Eimerchen. Nach der Praytime gibt es zum Abendessen dann meine mehr oder weniger gelungen Rotis, Dal oder Gemüse, und anschließend gibt es dann Essen für mich und für die Anderen, die noch im Hostel mit leben und arbeiten. Gestärkt durch Dal, Reis und Gemüse versorge ich wie oben schon einmal angesprochen die Wunden und Eiterbeulen der Kinder. Dann ist Schlafenszeit hier im Hostel. Die Kinder liegen auf ihrer Wolldecke in den Schlafsälen auf dem Boden und sind mit einer anderen Wolldecke zugedeckt. Ich gehe jeden Abend in jeden Schlafraum um den Kids eine gute Nacht zu wünschen. Das ist einer meiner schönsten Aufgaben am Tag. Die Kinder kommen teilweise aufgesprungen um bloß als erstes an der „Reihe“ zu stehen. Dann bekommt jedes Kind seine Umarmung und ich werde abgeknutscht.
Um 21 Uhr meistens, heißt es dann auch für mich Feierabend. Meistens bin ich ziemlich müde und lege mich dann direkt auch schon in mein Bett.
Mir gefällt dieses Miteinanderleben hier sehr gut. Ich kann mich in mein Zimmer zurückziehen, wenn ich das Gefühl habe, ich brauche jetzt einfach Zeit für mich. So ist es aber auch andersrum. Wenn ich das Gefühl habe, gerade alleine zu sein, dann brauche ich einfach nur aus der Tür zu gehen und ich habe ganz viele strahlende Kinder um mich herum, die mich das eventuelle Heimweh ganz schnell vergessen lassen. Auch mit den beiden Familien, meinen Schwestern Shanti und Binitra ist das Zusammenleben wirklich schön. Man versteht sich gut, kann viel zusammen lachen und natürlich auch viel voneinander lernen. Wobei ich wahrscheinlich viel mehr von ihnen lerne, als sie von mir. Alle haben mir geholfen, möglichst schnell in den etwas anderen Alltag einzufinden. Sie haben mir Sachen gezeigt und Dinge erklärt, wo ich alleine wahrscheinlich nie drauf gekommen wäre. Alle sind unfassbar fürsorglich und hilfsbereit und zeigen mir eigentlich ständig, dass sie froh sind, mich dort zu haben. Auch wenn ich alle 2 Wochen sonntags im Parish schlafe, ist es dort nicht anders. Man wird immer total herzlich aufgenommen, und Father Franklin ist hier nicht nur meine Kontaktperson, sondern auch eine Bezugsperson geworden. Neben den Fathers, meinen Schwestern, Shanti, Binitra, die beiden Familien, mit denen ich hier lebe, und auch sonst alle möglichen Menschen, mit denen ich hier zu tun habe, sind aber auch meine Kinder sehr fürsorglich. Jeden Abend werde ich von dem Ältesten, der noch wach bleiben darf, in mein Zimmer begleitet. Und auch wenn die Kinder merken, dass ich krank bin oder es mir nicht gut geht, dann sind sie sehr besorgt und bemühen sich sogar im Unterricht, dann besonders leise zu sein. Gefühlt alle 5 Minuten kommt ein Kind zu mir und fühlt, ob ich auch wirklich kein Fieber habe und während ich in meinem Zimmer bin, erkundigen sie sich nach meinem Wohlergehen.
Aber genau das, was natürlich auch super schön sein kann, kann in manchen Situationen etwas „schwierig“ sein, da man es anders gewohnt ist. Ich komme auf keinen Fall aus einer Familie, in der es egal ist, wann ich nach Hause komme, wohin ich gehe oder was ich mache. Aber wenn man Indien und Deutschland vergleicht, dann sind meine Freiräume auf keinen Fall die, die ich in Deutschland hatte. Nur den Sonntag frei haben und dann auch nur praktisch gesehen den halben Tag, da man morgens in der Kirche sitzt und abends um 19 Uhr wieder zu Hause sein muss, ist erst einmal schon eine Sache der Gewohnheit.
Dieses einfache „mal kurz das Haus verlassen“ ist hier nicht ganz so einfach.
Natürlich weiß man, dass Indien nicht Deutschland ist und dass es auch erhebliche Unterschiede gibt, auch gerade was die Sicherheit anbelangt, aber manchmal muss ich mir das dann noch einmal vor Augen führen, dass bestimmte Sachen dann eben nicht gehen oder ich auf andere Dinge verzichten muss. Mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass alle nur besorgt sind und ich nächstes Jahr meine gewohnten Freiheiten wiedererlange, lässt es sich damit aber sehr gut umgehen.

Alles, was ich in Deutschland hatte, habe ich auch hier.

Im Grunde genommen, sind mir alle Menschen mit denen ich hier zu tun habe, sehr wichtig, und ich möchte keinen Einzelnen von hier wegdenken. Aber besonders wichtig sind mir natürlich die Menschen, mit denen ich auf meiner Stelle zusammen wohne und Father Franklin natürlich.
Ich bin gerne im Umfeld meiner Familie und auch gerne in dem Wissen, dass ich es nicht weit habe, um direkt wieder dort zu sein, da mich meine Familie immer wieder auffangen würde.
Das hat mir wahrscheinlich mit am größten Angst bereitet – das erste Mal so weit weg zu sein. Ohne dass ich nach einem blöden Tag nach Hause komme und weiß, dass Mama und mein Bruder auf mich warten, meine gewohnte Umgebung, und ein Anruf und ich hätte meine Freunde bei mir. Aber wenn man sich das Ganze genauer betrachtet, habe ich das alles, was ich in Deutschland hatte, auch hier. Meine Schwester, die mich befürsorgt wie ihre Tochter, Shanti und Benitra, die nicht nur zwei Freundinnen sind, sondern auch ein Schwester-Ersatz. Dann wartet nicht nur ein jüngeres Geschwisterchen auf mich, sondern gleich 154, und wenn das nicht mal ein Gewinn im Lotto ist. Meine Kids nennen mich auch „Didi“, was große Schwester auf Hindi bedeutet. Dann gibt es noch Father Franklin, der für mich sowas wie ein Opa geworden ist und, nicht zu vergessen, die andere Mitfreiwillige, die im Haus von den Fathern wohnt und in der Arztpraxis arbeitet und jeden Donnerstag zum Hindiunterricht auf meine Stelle kommt

Am Leben teilnehmen.

Ich möchte noch gerne sagen, dass es in diesem Moment keinen perfekteren Ort auf der Welt für mich geben würde und auch keinen Ort, an dem ich lieber sein würde. Ich bin glücklich, jeden Tag wieder so viele herzliche Menschen zu treffen. Ich bin froh, dass sie mich „an die Hand“ nehmen und mir ihre Kultur und ihr Leben zeigen und mir die Chance geben, daran teil zu haben und anfängliche Patzer mit einem Lächeln zu übergehen. Meine persönliche Hochachtung geht an Father Franklin, der quasi nur dafür lebt, damit es den Kindern hier gut geht und, um Kindern eine Zukunft zu schenken. Es ist nicht gelogen, wenn ich sage, dass ich noch nie jemanden gesehen habe, der mit so einem Herzblut an die Arbeit geht. Ohne ihn würde es das alles nicht geben und Tausende von Kindern hätten keine Aussicht auf eine Zukunft mit Bildungsabschluss, vernünftigem Essen, Kleidung und medizinischer Versorgung.
Für mich ist es eine Bereicherung, ihn kennengelernt zu haben/ihn kennenzulernen, und vielleicht lässt mich auch gerade das so stolz sein, ein kleiner Teil seines großen Projektes zu sein.

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