Alltagshelden gesucht!

Freiwilligendienste im Bistum Osnabrück

 

Erfahrungsberichte

Sabrina (FSJ 24)

Mein Freiwilligendienst 24 habe ich im Kindergarten St. Antonius in Haste absolviert. Ich war eine sehr schüchterne Person und daher war der Anfang sehr schwer für mich. Im Kindergarten konnte ich zuerst keinen Kontakt zu den Kindern aufbauen. So war die erste Zeit im FSJ nicht sehr schön für mich. Ich habe generell Schwierigkeiten, mich an neue Situationen zu gewöhnen und brauche eine längere Eingewöhnungsphase. In der Einrichtung durfte ich dann viele Dinge ausprobieren und habe auch vieles versucht. Ich habe Angebote gemacht, wie zum Beispiel im Snoezelraum Geschichten gelesen, oder mit den Kindern in der Gruppe etwas zu basteln. Das hat mir sehr viel Freude bereitet. Manchmal hat es zwar auf Anhieb nicht so gut geklappt, aber das war nicht schlimm. Dann habe ich mir ein paar Tipps von meinen Mentorinnen und den Kolleginnen geholt, wie ich es beim nächsten Mal besser machen kann.
Meinen Mentorinnen haben mich gut begleitet und ich konnte mich immer an sie wenden. Was ich am Anfang aber leider nicht machte, da ich mir das noch nicht zutraute. Mit der Zeit wurden mir die Kolleginnen vertrauter und so fiel mir die Kontaktaufnahme nach und nach leichter. Nach einiger Zeit bin ich immer selbstbewusster geworden und nach dem ersten Jahr fiel mir der Wechsel in die andere Gruppe schon viel leichter. Klar hatte ich da manchmal so meine Schwierigkeiten, aber ich wusste ja jetzt, wie ich sie lösen konnte.
Das zweite Jahr war auch ein sehr schönes, da ich mir schon mehr traute. Ich habe in den zwei Jahren meines Freiwilligendienstes meine eigenen Grenzen neu ausgelotet und dies ging nur durch immer neues Ausprobieren meiner Fähigkeiten und Fertigkeiten. Mein Ziel war es, mein Selbstbewusstsein zu stärken, das habe ich geschafft! Ich bedanke mich sehr für die zwei wunderschönen Jahre. Nachdem ich in dem Kindergarten so viele tolle Erfahrungen sammeln konnte, habe ich mich entschieden in diesem Bereich eine Ausbildung zu machen und auch einen Platz an einer berufsbildenden Schule bekommen. Ich kann nur jedem zu einem FSJ oder Ähnlichem raten, denn ich konnte viel über den Beruf als Erzieherin aber auch über mich lernen.

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Wer ein FSJ oder BFD beim Bistum Osnabrück gemacht hat, kann sich für ein Studien- oder Ausbildungs-Stipendium bewerben. Weitere Informationen dazu gibt es hier!

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